Die Entfernung bestimmter Hautveränderungen ist mit dem Laser besonders gut möglich. Das Verfahren erlaubt es, die betroffene Stelle gezielt zu behandeln. Umgebendes Gewebe bleibt normalerweise unverletzt. Anders als bei herkömmlichen chirurgischen Verfahren kommt es außerdem kaum zur Narbenbildung.

Anwendungsbereiche

Der Laser kann zur Behandlung folgender Hautveränderungen eingesetzt werden:

  • Harte Fibrome: gutartige, rundliche Wucherungen, die meist an Armen und Beinen auftreten
  • Weiche Fibrome: die weniger feste Variante des Fibroms, die besonders an Augen, Hals, Achseln, Gesäß und Leiste vorkommt
  • Xanthelasmen: kleine bräunliche, sackartige Fetteinlagerungen unterhalb der Augen und zwischen Augen und Nase, von denen meistens ältere Menschen betroffen sind
  • Syringome: gutartige Geschwulste an den Schweißdrüsen, die in Form von bis zu 5 mm großen Knötchen auftreten
  • Erweiterte Gesichtsadern: Anlage- oder altersbedingt können Blutadern rötlich hervortreten und sich zu flächigen Rötungen auswachsen (Couperose), die auch von Schwellungen oder Pusteln begleitet sein können (Rosazea)
  • Pigmentflecken wie gutartige Leberflecken oder Altersflecken
  • Warzen: Hautgeschwulste, die meist durch Viren hervorgerufen werden
  • Narben, darunter auch Aknenarben
Wirkungsweise des Lasers

Bei der Laserbehandlung von Hautveränderungen können verschiedene Geräte zum Einsatz kommen. Wie die Laserbehandlung abläuft, hängt von den behandelten Hautveränderungen ab. Der Laser kann die Hautveränderungen Schicht für Schicht abtragen oder in der Tiefe wirken. Dadurch kommt es in der Regel zum Abbau der Hautveränderungen, gleichzeitig wird die betreffende Hautregion zur Regeneration angeregt.

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